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SUMMARY:Leipziger Buchmesse
DESCRIPTION:Der Allee Verlag ist zu finden in Halle 5\, Stand F303
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SUMMARY:Veronika Siska und Jeannette Bauroth im Gespräch - Übersetzerinnen als Verlegerinnen: Zwischen Vision und Praxis
DESCRIPTION:Begegnung mit zwei Übersetzerinnen\, die den Mut fanden\, einen eigenen Verlag zu gründen \n\n\n\nDie Zeiten sind lausig. Die Verlagslandschaft ändert sich gewaltig. Dennoch finden immer wieder Menschen den Mut\, einen eigenen Verlag zu gründen.Auf diesem Podium begegnen wir zwei Frauen\, die diesen Mut hatten: Jeannette Bauroth und Veronika Siska. Heute gibt es den Second Chances Verlag und den Allee Verlag\, beide mit unterschiedlichen Ausrichtungen. Wir werden uns mit den Gründerinnen unterhalten und erfahren\, was sie zu diesem Schritt bewog\, welche persönlichen Ziele dahinter stehen\, welche Chancen sich aus der Doppelrolle ergeben und worin die Bereicherung für die Leserschaft liegt\, wenn künstlerische Freiheit und Verlagsstrategie Hand in Hand gehen.Der Verlag wird als Ort kreativer Entscheidungen sichtbar\, ist aber auch marktstrategischen Zwängen unterworfen. Wie viel Spielraum hat eine Übersetzerin-Verlegerin\, wenn sie die Buchprojekte von der Auswahl der Texte über den Übersetzungsprozess bis hin zum Cover und zur Vermarktung mitgestaltet? Wie erweitern sich berufliche Netzwerke\, wie entstehen neue Kooperationen?Der Fokus soll in dieser Stunde vor allem auf der persönlichen Motivation und den berufspraktischen Herausforderungen liegen. Wir werden erfahren\, mit welchen Geschäftsideen ein Zugang zum hart umkämpften\, vielgestaltigen Verlagsmarkt gefunden wurde\, welche finanziellen und organisatorischen Hürden zu nehmen und welche rechtlichen Vorgaben zu befolgen sind. Spannend werden auch Einblicke in den Arbeitsalltag sein: Hat man als Verlegerin mehr Kontrolle über den Übersetzungsprozess\, arbeitet anders oder intensiver mit Autorinnen und Autoren zusammen\, kann Verlagsentscheidungen tatsächlich mit der eigenen Vision verknüpfen?Bei aller Vision und Praxis fragen wir die beiden schließlich: Wo sehen sie sich heute? Und wohin geht die Reise? Die Veranstaltung lädt dazu ein\, an der beruflichen Neuausrichtung der beiden Verlegerinnen teilzuhaben\, aus dem Erfahrungsaustausch zu lernen und sich von den vermittelten Perspektiven inspirieren zu lassen – eine Podiumsdiskussion für Übersetzerinnen\, Verlegerinnen\, Buchbranchenaffine und alle\, die sich für Kulturvermittlung\, Literatur und Medien interessieren. \n\n\n\n \n\n\n\nModeration: Maria Meinel
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SUMMARY:Mattias Timander: Dein Wille wohnt in den Wäldern (Gespräch/Interview)
DESCRIPTION:Ein eindringlicher Debütroman über Herkunft\, Sprache und das Leben zwischen Schweigen und Stimme \n\n\n\nMattias Timander entwirft in seinem Debüt das Porträt eines jungen Mannes Anfang zwanzig\, der als einer der letzten seiner Generation in einem abgelegenen nordschwedischen Dorf lebt. Die karge Landschaft wirkt zugleich faszinierend und bedrohlich\, die Menschen sind eng verwoben und doch voller unergründlicher Risse – eine Welt\, in der schweigende Geheimnisse lauern und die Wahrheit sich nur schemenhaft offenbart. Erst als der Protagonist zu lesen beginnt\, eröffnet sich ihm eine neue\, faszinierende Wirklichkeit. Die Literatur wird zum Strom\, der seine Gedanken mitreißt und ihn schließlich in die große Stadt trägt. Dort begegnet er einer manischen Literatin und taucht ein in das pulsierende Leben der Bohème. Doch die Antworten\, nach denen er sucht\, bleiben vage – bis ein unvorhergesehenes Ereignis die Weichen neu stellt und ihn zum Handeln zwingt.Dein Wille wohnt in den Wäldern (Übersetzung: Hanna Granz) ist eine stille\, unerschrockene Auseinandersetzung mit Identität\, Zugehörigkeit und der Sprache als Grenze und Brücke. Der Roman ist zugleich eine fiktionale Verarbeitung der Geschichte von Timanders verstorbenen Großeltern und ihrer tornedalischen Herkunft.Im Original ist das Werk ein faszinierendes Geflecht aus nordschwedischem und tornedalischem Dialekt sowie der Minderheitensprache Meänkieli\, das die Vielschichtigkeit von Herkunft und Identität lebendig widerspiegelt. Hanna Granz hat diese sprachliche Vielfalt mit großer Sensibilität und sprachlichem Feingefühl ins Deutsche übertragen – wobei ihr insbesondere die nuancierte Wiedergabe des eindringlichen Schweigens\, das im Roman eine zentrale Rolle spielt\, hervorragend gelungen ist. Erschienen 2025 im Allee Verlag.Mattias Timander (* 1998 in Kiruna\, der nördlichsten Stadt Schwedens) gehört der ethnischen Minderheit der Tornedaler an. Heute lebt er in Stockholm\, wo er als Kulturjournalist und freier Autor tätig ist. Er studierte Literaturwissenschaft in Stockholm und war zwischen 2018 und 2020 mit 20 Jahren der jüngste Bürgermeister in der Geschichte Schwedens. Anschließend arbeitete er bis 2022 für die Bonnier Verlagsgruppe\, wo er Autorengespräche moderierte. \n\n\n\nModeration: Grit Thunemann
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SUMMARY:Mattias Timander liest bei der Nordischen Lesenacht (Lesung/Gespräch)
DESCRIPTION:Er ist Anfang zwanzig und lebt als einer der Letzten seiner Generation in einem abgelegenen nordschwedischen Dorf\, die Landschaft von karger Schönheit\, die Menschen so eng und zerklüftet wie schlicht. Zwar deuten sich überall schmerzliche Geheimnisse an\, doch Antworten erhält der Suchende nicht. Auf keine seiner Fragen.Erst als er zu lesen beginnt\, eröffnet ihm\, einem bald Besessenen\, die Literatur eine gänzlich neue Welt. Auch Antworten deuten sich an. Mit dem reißenden Strom seiner Gedanken spült es ihn schließlich in die große Stadt. Dort begegnet er einer manischen Literatin und taucht ein in die sich lustvoll zelebrierende Bohème. Doch Antworten scheinen ferner denn je. Erst als etwas Unvorhergesehenes geschieht\, ahnt er\, worin diese liegen könnten\, und handelt\, ohne zurückzuschauen.Dein Wille wohnt in den Wäldern (Übersetzung: Hanna Granz) ist ein stiller\, aber unerschrockener Roman über Herkunft\, Zugehörigkeit und das Leben zwischen Schweigen und Sprache.Das schwedische Original ist in einer Mischung aus nordschwedischem und tornedalischem Dialekt sowie der Minderheitensprache Meänkieli verfasst.Mattias Timander (*1998) gehört der ethnischen Minderheit der Tornedaler an und wurde 1998 in Kiruna – der nördlichsten Stadt Schwedens – geboren. Heute lebt er in Stockholm\, wo er nach einem literaturwissenschaftlichen Studium als Kulturjournalist und freier Autor arbeitet.2018 bis 2020 war er im Alter von nur zwanzig Jahren Bürgermeister von Kiruna – der jüngste in der schwedischen Geschichte. Anschließend arbeitete er bis 2022 für die Bonnier Verlagsgruppe\, für die er Gespräche mit Autorinnen und Autoren moderierte.Sein Debütroman Dein Wille wohnt in den Wäldern wurde mit dem De-Nios-Jul-Preis (2024) ausgezeichnet und war für den Katapult-Preis (2024)\, den Adlibris-Preis für das Debüt des Jahres (2024)\, den Norrlands Literaturpreis (2025) sowie den Borås-Tidnings-Preis (2025) nominiert. \n\n\n\n \n\n\n\nModeration: Grit Thunemann
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SUMMARY:Michal Ajvaz: Passagen unter Glas (Lesung/Gespräch)
DESCRIPTION:Ein Buch\, das verändert zurücklässt. \n\n\n\n \n\n\n\nDer Erzähler wird Zeuge einer seltsamen Begegnung: Zwei Männer laufen in einer Leipziger Passage aufeinander zu und tauschen identisch aussehende Taschen aus. Als er sie später in einem Café sitzen sieht\, gesellt er sich – neugierig geworden – hinzu.Was als zufällige Begegnung beginnt\, ist die Geburtsstunde eines mitteleuropäischen Reigens aus Formen\, Gerüchen und Farben – primordial\, überbordend\, zugleich gebannt wie unter dem Brennglas. Dem Teufel der Fabulation und dem Gott des Zufalls folgend entfaltet der Roman eine komplexe Schachtelung sukzessiv ineinandergreifender Geschichten von beeindruckendem Raffinement.Während ein nährendes Nichts im Zentrum der kunstvoll verwobenen\, vieldimensionalen Erzählung ganze Galaxien ausspeit\, variiert\, wieder verschluckt\, braucht niemandem bange zu werden: Das alles ergibt Sinn.Michal Ajvaz ist Träger des tschechischen Staatspreises für Literatur (2020)\, des Magnesia-Litera-Preises (2012) sowie des Jaroslav-Seifert-Preises (2005). Passagen unter Glas stand 2024 auf der Longlist des Magnesia-Litera-Preises. \n\n\n\n \n\n\n\nModeration: Maximilian Mengeringhaus
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SUMMARY:Mattias Timander: Dein Wille wohnt in den Wäldern (Lesung/Gespräch)
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SUMMARY:Michal Ajvaz und Lukáš Cabala: Zwischen Spiegel und Erinnerung (Lesung/Gespräch)
DESCRIPTION:Phantastische Lesewelten aus Leipzig und Trenčín \n\n\n\nWenn sich Realität verschiebt und das Gewohnte Risse bekommt: Zwei Romane\, zwei Stimmen – vereint in der Kunst des Phantastischen. \n\n\n\nIn Passagen unter Glas (Übersetzung: Veronika Siska) erschafft Michal Ajvaz ein vielschichtiges Labyrinth aus Räumen\, Spiegelungen und Zeitverschiebungen – ein poetisches Abenteuer\, in dem Leipzig zur Bühne einer metaphysischen Erkundung des Alltäglichen wird.  \n\n\n\nLukáš Cabala führt uns in Denkst du noch an Trenčín? (Übersetzung: Stefanie Bose) durch Erinnerungslandschaften\, in denen Vergangenes und Gegenwärtiges unmerklich ineinander übergehen.  \n\n\n\nBeide Autoren lassen das Reale kippen\, öffnen verborgene Türen zwischen Traum und Erfahrung und zeigen\, wie nah sich Wirklichkeit und Imagination sein können. \n\n\n\nEine Doppellesung\, die die Wirklichkeit aus ihren Fugen hebt – und uns für einen Nachmittag in eine andere Ordnung der Dinge entführt. \n\n\n\n \n\n\n\nModeration: Stefanie Bose
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SUMMARY:Verlagsabend des Allee Verlages mit Michal Ajvaz\, Mattias Timander und Lukáš Cabala (Lesung/Gespräch)
DESCRIPTION:Ein literarischer Abend zwischen Stadt und Land\, Erinnerung\, Imagination und poetischer Fantasie. \n\n\n\nDer Verlagsabend des Allee Verlages versammelt drei außergewöhnliche Stimmen der europäischen Gegenwartsliteratur – Michal Ajvaz\, Mattias Timander und Lukáš Cabala – zu einem Abend voller literarischer Entdeckungen\, feiner Beobachtungen und überraschender Wendungen. Vorgestellt werden Ajvaz’ neuestes Buch Passagen unter Glas (Übersetzung: Veronika Siska)\, Timanders Dein Wille wohnt in den Wäldern (Übersetzung: Hanna Granz) und Cabalas Roman Denkst du noch an Trenčín? (Übersetzung: Stefanie Bose).Michal Ajvaz (Tschechien)\, bekannt für seine surreal-phantastischen Prosa\, entführt die Zuhörer:innen in Welten\, in denen Realität und Traum\, Geschichte und Imagination fließend ineinander übergehen. Seine Texte bewegen sich zwischen scharfem philosophischem Nachdenken und verspielter Bildkraft\, zwischen der Poesie der kleinen Details und der Weite großer literarischer Visionen. Wer seine Geschichten liest\, wird in eine Welt hineingezogen\, in der Gebäude\, Plätze und Landschaften mehr als bloße Kulisse sind: Sie sind Spiegel menschlicher Erinnerung\, Sehnsucht und Fantasie.Mattias Timander (Schweden) bringt einen eigenen Ton in den Abend: leise\, präzise und eindringlich. In seinem Debütroman Dein Wille wohnt in den Wäldern lebt ein junger Mann in einem abgelegenen nordschwedischen Dorf\, entdeckt durch die Literatur neue Welten und wird in die Stadt gespült\, wo er Antworten sucht und das pulsierende Leben der literarischen Bohème erkundet. Timanders feinsinnige Beobachtung\, leise Selbstironie und Verbindung von Realität und Imagination machen seinen Roman wie auch die Lesung zu einem poetischen Erlebnis.Lukáš Cabala (Slowakei)\, dessen Roman Denkst du noch an Trenčín? jüngst auch auf Deutsch erschien\, ergänzt das Programm mit einer Liebeserklärung an Orte\, Menschen und Erinnerungen seiner Heimatstadt. In seinen Geschichten verschmelzen Gegenwart\, Vergangenheit und Zukunft\, und seine Figuren streifen durch Straßen\, Plätze und verborgene Winkel\, in denen sich Realität und Imagination überschneiden. Cabala schafft eine Atmosphäre\, in der Wetter\, Architektur und Farben der Stadt die Handlung selbst prägen\, und seine Texte verbinden leisen Humor mit surrealen Momenten.Der Verlagsabend versteht sich als Begegnung dieser unterschiedlichen literarischen Stimmen. Es ist ein Abend der Kontraste und Harmonien zugleich: Surrealistische Bildkraft trifft auf feine Reflexion\, große literarische Visionen verschränken sich mit intimen Momenten\, und die poetische Fantasie der Autor:innen öffnet Türen zu Welten\, die zwischen Traum und Wirklichkeit oszillieren. Dabei entsteht ein lebendiges Spannungsfeld\, das die Zuhörer:innen in den Bann zieht\, zum Nachdenken anregt und zugleich die Lust am literarischen Spiel weckt.Ob man die Orte ihrer Geschichten kennt oder sie erstmals entdeckt: Der Abend lädt dazu ein\, in die literarischen Landschaften einzutauchen\, die die Autor:innen mit feinem Gespür für Details\, traumhafte Perspektiven und poetische Fantasie erschaffen. Zwischen Stadt und Land\, Erinnerung und Imagination entsteht so ein literarisches Erlebnis\, das gleichermaßen unterhält\, berührt und nachklingen lässt. \n\n\n\n \n\n\n\nIn Zusammenarbeit mit der Schwedischen Botschaft Berlin. Gefördert von Kulturrådet\, Czechia 2026 im Rahmen des Tschechischen Kulturjahres und dem Literaturpreis der Europäischen Union. \n\n\n\n \n\n\n\nModeration: Veronika Siska
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SUMMARY:Lukáš Cabala und seine Übersetzerin Stefanie Bose sowie Robert Hodel im Gespräch
DESCRIPTION:Von Ufer zu Ufer. Übersetzer:innen als Brückenbauer\n\n\n\n\n\nLeipzig baut eine Brücke nach Trenčín\, Kulturhauptstadt 2026. \n\n\n\nWir schauen durch die Brille eines Online-Antiquars in die slowakische Stadt\, und in die Werkstatt von Übersetzer:inn:en. Ohne sie würden wir von der Vielfalt des Donauraums gar nichts erfahren. \n\n\n\nWo Flüsse sind\, sind Brücken nötig. Auch die sprachlichen Ufer müssen miteinander verknüpft werden. Diese Aufgabe erfüllen seit jeher Übersetzerinnen und Übersetzer. Zwei sind auf dem Podium\, eine ist zugleich die Stadtschreiberin des Deutschen Kulturforums östliches Europa in der slowakischen Kulturhauptstadt Europas Trenčín: Stefanie Bose hat den Trenčíner Schriftsteller Lukáš Cabala übersetzt\, der 2025 für den Literaturpreis der Europäischen Union nominiert war. \n\n\n\n \n\n\n\nModeration: Stephan Ozsváth
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SUMMARY:Themenabend Europäische Kulturhauptstadt Trenčín
DESCRIPTION:Themenabend mit Eva Umlauf\, Maroš Borský\, Stefanie Bose\, Lukáš Cabala und anderen \n\n\n\n\n\nUm Anmeldung bis zum 19. März 2026 wird gebeten\, per E-Mail an: veranstaltungen.berlin@mzv.sk \n\n\n\n \n\n\n\nHoch ragt die Burg über das westslowakische Trentschin/Trenčín – eine Festung\, die über den Handelsrouten zwischen den heute mittelslowakischen Bergbaustädten und Mähren\, Böhmen\, Schlesien sowie Polen thronte. Für das Königreich Ungarn\, in dem die Stadt damals lag\, spielte sie vor allem während der Einfälle osmanischer Truppen eine wichtige Rolle. Die für die Geschichte Ostmitteleuropas bedeutende Stadt beherbergte auch eine besonders im 19. Jahrhundert anwachsende große jüdische Gemeinde. Gesprochen wurden hier Slowakisch\, Ungarisch und Deutsch mit einer selbstverständlichen Dreisprachigkeit. \n\n\n\nDer Themenabend zeigt die vielfältige Kultur von Stadt und Region. Mitwirkende sind Eva Umlauf\, die nach ihrer Befreiung aus Auschwitz hier aufwuchs\, der wichtige Vermittler jüdischen Lebens in der Slowakei Maroš Borský\, der Trentschiner Schriftsteller Lukáš Cabala und seine Übersetzerin Stefanie Bose – Stadtschreiberin des Kulturforums in Trentschin ab Mai 2026 –\, die Bundesvorsitzende der Karpatendeutschen Landsmannschaft Brunhilde Reitmeier-Zwick\, der slowakische Experte für deutschsprachiges Leben in der Region Michal Korhel und das Ensemble „Hudba na tanieri“\, das jüdische Musik interpretiert. \n\n\n\nProgramm \n\n\n\n Vortrag über die Geschichte und Gegenwart der Synagoge in Trenčín von Dr. Maroš Borský\, Leiter des jüdischen Gemeindemuseums Pressburg/Bratislava und Kurator der Ausstellung in der Synagoge Trenčín \n\n\n\n Gespräch mit Dr. Maroš Borský und Dr. Eva Umlauf\, Präsidentin des Internationalen Auschwitz-Komitees\, über Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Trenčín \n\n\n\n Buchpräsentation „Denkst du noch an Trenčín?“ von Lukáš Cabala mit seiner Übersetzerin Stefanie Bose \n\n\n\n Gespräch mit Brunhilde Reitmeier-Zwick\, Bundesvorsitzende der Karpatendeutschen Landsmannschaft\, und Dr. Michal Korhel\, slowakischer Historiker mit Forschungsschwerpunkt Umgang mit dem deutschen Erbe in der Region Trenčín nach 1945 \n\n\n\n Präsentation von HaNahar – Festival jüdischer Kultur in Neustadt an der Waag/Nové Mesto nad Váhom\, Trentschin/Trenčín und Region durch die Leiterin Mária Volárová \n\n\n\n Moderation: Tomas Fitzel\, rbb \n\n\n\n Musikalische Umrahmung: Hudba na tanieri \n\n\n\nEine Veranstaltung des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Zusammenarbeit mit dem Slowakischen Institut Berlin\, der Botschaft der Slowakischen Republik in Berlin und der Stiftung Karpatendeutsches Kulturerbe 
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SUMMARY:Michal Ajvaz und Lukáš Cabala: Zwischen Spiegel und Erinnerung
DESCRIPTION:Phantastische Lesewelten aus Leipzig und Trenčín \n\n\n\nModeration: Stefanie Bose \n\n\n\nVerdolmetschung: Nelly Nitra \n\n\n\n\n\nWenn sich Realität verschiebt und das Gewohnte Risse bekommt: Zwei Romane\, zwei Stimmen – vereint in der Kunst des Phantastischen. \n\n\n\nIn Passagen unter Glas erschafft Michal Ajvaz ein vielschichtiges Labyrinth aus Räumen\, Spiegelungen und Zeitverschiebungen – ein poetisches Abenteuer\, in dem Leipzig zur Bühne einer metaphysischen Erkundung des Alltäglichen wird.  \n\n\n\nLukáš Cabala führt uns in Denkst du noch an Trenčín? durch Erinnerungslandschaften\, in denen Vergangenes und Gegenwärtiges unmerklich ineinander übergehen.  \n\n\n\nBeide Autoren lassen das Reale kippen\, öffnen verborgene Türen zwischen Traum und Erfahrung und zeigen\, wie nah sich Wirklichkeit und Imagination sein können. \n\n\n\nEine Doppellesung\, die die Wirklichkeit aus ihren Fugen hebt – und uns für einen Abend in eine andere Ordnung der Dinge entführt. \n\n\n\nIn Kooperation mit der Stadtbibliothek Chemnitz\, gefördert durch den Deutsch-tschechischen Zukunftsfonds\, das Projekt Czechia 2026 im Rahmen des Tschechischen Kulturjahres sowie den Europäischen Literaturpreis. 
URL:https://allee-verlag.de/veranstaltung/michal-ajvaz-und-lukas-cabala-zwischen-spiegel-und-erinnerung/
LOCATION:Stadtbibliothek Chemnitz im TIETZ\, Veranstaltungssaal\, Moritzstraße 20\, Chemnitz\, 09111\, Germany
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